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"Die einzig wirklich faire Art, das modische Thema 'Verbrechen der Christenheit' zu erörtern, wäre, diese Verbrechen mit denen der Heiden und mit der normalen Praxis der nichtchristlichen Welt zu vergleichen." (The Thing) >>>
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Boykottaufrufe gegen Israel:
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Dem Boykotteur ist nichts zu schwör:
Pariser Buchmesse Salon du livre (13.03.08) >>>
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Boykottaufrufe britischer Akademiker, Großbritannien Interview mit dem Physiker Steven Weinberg >>>
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31. Mai 2006, Neue Zürcher Zeitung
“Anglikanische Aktien
Ungeklärt blieb zudem, wie man eine Zusammenarbeit zwischen ganzen Institutionen und einzelnen Professoren aufkündigen will. Vor kurzem hatte sich im Übrigen auch die rührige Finanzverwaltung der Anglikanischen Staatskirche ähnliche Kritik eingehandelt, als sie beschloss, ihre Aktien von Firmen, die aktiv mit Israel zulasten von Palästina zusammenarbeiten, zu veräussern.”
http://www.nzz.ch/2006/05/31/al/articleE621U.html
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Antisemitismus >>>
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>>> Andere Redner wurden dagegen deutlich: Pfarrer Naim Ateek stellte fest: „Israel wird nicht überleben, außer es übt sich in Gerechtigkeit.“ Der 93-jährige Bischof Kenneth Cragg aus England meinte: „Die hebräischen Propheten Hosea, Jeremia und Amos würden zutiefst das heutige Israel kritisieren.“ Von der Schöpfungslehre ausgehend, gab er seine Überzeugung weiter. „Es gibt nur auserwählte Völker – im Plural, wohlgemerkt.“ Er fragte, ob es nicht christliche Pflicht sei, „der zionistischen Vision, die sich selbst Leid zufüge, zu helfen, einen Platz in der Menscheitsfamilie zu finden?“ Der Christ, Wirtschaftsdozent und Bürgermeister von Bier Zeit, Youssef Nasser, zeigte dagegen einen praktischen Weg des gewaltlosen Widerstands gegen die Besatzung auf: „Wir müssen den Boykott aus der Zeit der Ersten Intifada wiederbeleben. Das war ein riesiger Erfolg.“ Nasser meinte damit nicht nur den Boykott von Produkten aus illegalen jüdischen Siedlungen, sondern „einen internationalen Boykott aller israelischer Produkte“. >>> deutsch/palestina/Stimmen
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Muslimischer Boykott
Muslime setzen ihre Kaufkraft ein "Israel" ist ein Pseudostaat ... etc. www.muslim-markt.de/boykott/boykott.htm
Schwedens Botschafter unterschrieb Israel-Boykott
Kritik und Forderung nach Abberufung (Bocholter Borkener Volksblatt Politik 19.1.2003) Stockholm (rpo). Für Schwedens Botschafter in Deutschland, Carl Tham, hagelt es scharfe Kritik. Der Diplomat hat einen Aufruf zu einem Verbraucherboykott israelischer Produkte mitveröffentlicht. Wie die Nachrichtenagentur TT am Sonntag berichtete, verlangten drei bürgerliche Oppositionsparteien die Abberufung Thams wegen grober Verletzung seiner diplomatischen Verpflichtungen. Außenministerin Anna Lindh distanzierte sich von dem in der Zeitung "Dagens Nyheter" veröffentlichten Aufruf und nannte Boykottaktionen "ungeeignet" im Verhältnis zu Israel. Sie erklärte, Botschafter hätten durchaus ein Recht auf öffentliche Äußerung privater außenpolitischer Ansichten. Diese stoße aber auf "gewisse Grenzen". Lindh wollte zum konkreten Verhalten des Botschafters in Berlin nicht Stellung beziehen. Der Aufruf wurde am Samstag von 73 prominenten Schweden aus Politik, Kultur, Medien und Kirchen in der Zeitung "Dagens Nyheter" veröffentlicht. Der von der Liberalen Volkspartei zu den Sozialdemokraten übergewechselte Tham war vor seiner Berufung als Deutschland-Botschafter unter anderem Unterrichtsminister.
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Der antiamerikanische Affekt >>>
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Was heisst “SHOA”?: >>>
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“Die Unterscheidung zwischen Judenhaß und Antisemitismus eröffnet aber dem Erkennenden die Möglichkeit, sich vom naturwüchsigen Antisemitismus zu befreien.” >>>
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