Hegel sieht hier einen wahren philosophischen Anfang, der sich sowohl logisch als auch geschichtlich religiös vollendet in der Offenbarung Gottes in Christus, und zwar als Dreieinigkeit.
Sein oder Nichtsein? - das ist hier nicht die Frage!
Für Hegel ist das Erste, was geübt werden muß, zur Erkenntnis der Wahrheit und zur wahren Erkenntnis, die Abstraktion. Alles Weitere hängt an der Gründlichkeit dieses Anfangs:
Verweilen beim Tao
Hegel sieht den Gegensatz ganz klar: Konfuzius ist kein spekulativer Philosoph, - wie Hegel selbst -, sondern (nur erst) ein Gelehrter der Staatsmoral.
Die Nacht der Welt
Hegel sagt es sehr präzise: Wenn ein Aufhebens gemacht wird, ob ich habe oder nicht, dann nochmehr, ob Ich Sei oder nicht ... Und das eine wie das andere hat gleichgültig zu sein, ob es sei oder nicht.
Das Wunderbare Wesen
Beide Willensrichtungen führen zu etwas. Die Richtung auf das Nichtsein zum „Schauen des wunderbaren Wesens“, die Richtung auf das Sein zum „Schauen der räumlichen Begrenztheiten“.