Politik   >>>

escher images

Texte
Info
Notizen
Kunst&Wahn
ABCphilDE

GÄSTEBUCH

ABCphilDE

NEWS

4.3.08

Die Libido der „Israelkritiker“

HamasLibido2

>>>

FreePal2

Satire und Pressefreiheit >>>
(§ 166 StGB)

(Zweierlei Klopapier)

Dhimmis  >>>

Antisemitismus  >>>

>>>


peter_voss

Tabubruch in bester deutscher Gemütlichkeit?

Etwas, was sicher nicht nur P.Voß allein schon seit langem geglaubt hat. Das deutsche Gemüt kennt sich halt aus, nicht zuletzt mit allem was das völkische Ehrgefühl betrifft...
Was kommt als nächstes, wo doch den USIraelis selbst die herzliche Einfühlung für den Ehrenmord (Hatschi Halef ben Omar...s) fehlt?

SWR-Intendant und Moderators Peter Voß am vergangenen Sonntag im ARD-Presseclub.
Das Thema: der Nahost-Krieg und die Folgen.
Diskussionsleiter Voß: „Ich habe mal zu einem alten Freund – ich kann ruhig sagen, wer es ist: Marcel Reich-Ranicki – gesagt,
ich glaube nicht, dass sich Israel langfristig dort halten kann.
Ich habe gesagt, ich glaube nicht an eine Änderung der inneren Prozesse in den arabischen Ländern. Ich glaube nicht an Mentalitätsveränderungen.
Ich glaube, wir werden irgendwann die Israelis wieder in Europa aufnehmen.“
Daraufhin sagte „Zeit“-Redakteur Martin Klingst: „Das ist eine antiaufklärerische Position!“
Voß: „Moment. Die Frage, ob die Aufklärung siegt oder verliert – das ist keine antiaufklärerische Position, wenn man sagt: Ich bin Pessimist. Da muss ich mich entschieden gegen verwahren.“

                                     05.08.2006   >>> archiv.tagesspiegel.de/archiv

Universal Declaration of Human Rights


Günter Grass und seinen Geschichtchen   
 Leo Ginster

Grass' Roots

Dass Günter Grass in seinen Geschichtchen,
für jedes Kalenderjahr eine,
stets die Ichform wählend in unterschiedlichste Personen schlüpft,
vom Proleten zum Soldaten zum Sozialdemokraten,
keine Distanz wahrend und sich immer durch Verständnis gemein machend,
lässt ihn als ideellen Gesamtdeutschen erscheinen.

Ein Jahrhundert wird besichtigt:

»Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabeigewesen.
Nicht immer in vorderster Linie, denn da allweil Krieg war,
zog sich unsereins gerne in die Etappe zurück.« .

..www.henryk-broder.de/fremde_federn/ginster2.html

Thank´s to/>Link eingesandt von: Jeremia Herok: (Leon Ginster über Günther Grass)
- “über das "neudeutsche Denken" und über die intellektuelle Linke ...”


Mehr von Leon Ginster  >>>

“Ein Teil von Palästina liegt auch bei uns in Leipzig...”

Leo Ginster / Ingo Way
Ein lebenslanger Kampf:
Prof. Meggle gegen die Wissenschaft
Was für ein Mann

Denn es geht um alles:...”
»Wer Palästina vergisst, riskiert nicht nur die Zukunft Palästinas;
      er setzt seine eigene Zukunft aufs Spiel.- «
Die Schnittmenge zwischen Leipzig und Palästina errechnet sich als Meggle plus x:
»Palästina liegt nicht nur in Palästina.
Es liegt überall dort, wo es Menschen gibt, die an die Zukunft Palästinas weiterhin glauben.
Und daraus folgt:     Ein Teil von Palästina liegt auch bei uns in Leipzig.«

>>>  www.henryk-broder.de/fremde_federn/ginster.html


Keine Satire!:
Seit ein paar Monaten hat Venezuela einen neuen Präsidenten,
 Hugo Chavez, der sich eine Art `nationalen Aufbruch' oder `nationale Errettung' vorgenommen hat.

Hugo Chavez` “antiimperialistische Analyse:”

>>>

Oder siehe hier: >>>
 "Burro... ignorante... inmoral... enfermizo... alcohólico... borracho... mentiroso... cobarde... asesino... genocida... lo peor..." vídeo. Absolutamente imperdible.
 


05.09.2006:
Seyran Ates aufgrund von Bedrohungen zum Rücktritt gezwungen   >>>

MENSCHENRECHTE SIND FRAUENRECHTE

Unterschriftenaktion:
Hilfe für Frauen in Pakistan, August 2006 

Pakistan ist eines der Länder, in denen weltweit die meisten Ehrenmorde
begangen werden.
Nach offiziellen Angaben
werden jährlich ca. 1.200 Mädchen und Frauen
in Pakistan im Namen der Ehre umgebracht,
die Dunkelziffer liegt bei weitem höher.  >>>


>>> So schön das Holocaust-Mahnmal in Berlin auch ist   - ein Ort,
"wo man gerne hingeht
"
(
Gerhard Schröder >>>)


ayaan

"Die USA müssen unsere Anführer sein"

Der radikale Islam ist eine totalitäre Gefahr für Europa, meint Ayaan Hirsi Ali. Um die Unterwanderung zu stoppen, sollten radikale Muslime konsequent abgeschoben werden - und Europäer bereit sein, "für die Freiheit zu sterben"

taz: Frau Ali, Sie vertreten die These vom "Kampf der Kulturen". Ist diese Formel nicht zu schlicht, um alle Probleme zu erfassen - vom islamistischen Terror bis zur Integrationsdebatte? Reden Sie damit nicht erst jenen Radikalen das Wort, die sich im Krieg wähnen?

Ayaan Hirsi Ali: Dieser Konflikt existiert, ich rede ihn nicht herbei. Der Krieg hat längst begonnen - und es waren nicht die USA, die ihn erklärt haben. Er wurde von einer Gruppe im Namen einer Ideologie begonnen. Das macht diesen Krieg so verzwickt.

Und wer ist der Gegner?

Wir stehen vor keinem Gegner mit Uniformen auf einem Schlachtfeld, wo es leicht ist, die Schlechten und die Guten auszumachen. Heute kann Ihr Nachbar jemand sein, der unsere Werte zerstören will. Wir reagieren nur. Aber unsere Botschaft muss lauten: Wenn ihr unsere Werte zerstören wollt, dann werden wir uns verteidigen.

Und wie soll das gehen?

Wir befinden uns mitten in einem Konflikt der Wertesysteme. Tony Blair spricht von einem "unkonventionellen Krieg" und von einem "Krieg um Werte" - zwischen den Menschen, die die Freiheit lieben, die freie Individuen wollen, und denen, die die Welt dominieren wollen, in dem sie die Religion dazu nutzen.

In vielen europäischen Ländern gibt es Probleme mit der Integration von Einwanderern. Aber das kann man doch nicht ausschließlich als einen Kulturkonflikt beschreiben!

In vielen Ländern ist die Integration gescheitert. Das liegt daran, dass nie jemand den Immigranten und deren Kindern erklärt hat, dass sie eine Menge Rechte bekommen, aber damit auch eine Menge Pflichten verbunden sind. Doch unser Problem hat nur bedingt mit der Immigration zu tun. Wir stehen einer breiten, totalitären Bewegung gegenüber, die versucht, überall reelle Macht zu bekommen: in den Regierungen, den Gewerkschaften, den Universitäten bis hinunter zu den Familien. Sie wollen die Menschen beeinflussen, damit sie einen Islam leben, der nach einem Staat strebt, der auf den islamischen Idealen basieren soll. Wir müssen dies stoppen.

Wie geht das?

Wir müssen ganz klar verteidigen, wofür wir stehen. Und dann können wir hingehen und sagen: Okay, ein Teil des Problems ist die Immigration. Also erlauben wir nur denen nach Europa zu kommen, die unsere Regeln und Werte verstehen und annehmen.

Und was ist mit Muslimen, die in Europa leben oder hier geboren wurden und sich dann radikalisieren?

Wir können nur einen Teil ausweisen. Sie haben Recht, viele haben bereits die Staatsangehörigkeit. Sie zu erhalten, war bisher viel zu leicht. Die Staatsangehörigkeit muss künftig ein gesellschaftlicher Vertrag sein: Sie stimmen unseren Werten zu, sie sind politisch loyal - dann sagen sie das auch. Im gegenteiligen Fall gibt es keine Staatsangehörigkeit. Und so bald sie beginnen, unser System auszuhöhlen, werden sie abgeschoben.

Für Sie ist nicht nur der muslimische Fundamentalismus, sondern der ganze Islam das Problem. Halten Sie ihn denn nicht für reformierbar? Es wird ja viel von einem "europäischen Islam" geredet.

Wenn die Menschen, die sich als Muslime begreifen, willens sind, den Koran endlich als Buch zu akzeptieren, das von Menschen geschrieben wurde und nicht das Wort Gottes ist. Und wenn sie einsehen, dass der Prophet Mohammed im 21. Jahrhundert nicht für alles ein Vorbild ist: Er kann auf keinen Fall als Vorbild dafür dienen, wie Frauen und die Individuen im Allgemeinen behandelt werden.

Sie verstehen sich als Frauenrechtlerin. Was müsste Ihrer Ansicht nach konkret geschehen, um die Situation muslimischer Frauen zu verbessern?

Wir müssen mit dem radikalen Islam in einen Wettstreit um Werte treten. Und wir können unseren Teil zur Befreiung der muslimischen Frau beitragen, indem wir dafür sorgen, dass sie finanziell unabhängig wird und über ihren Körper und ihre Sexualität frei bestimmen kann. Das ist der beste Weg, etwas für die Entstehung eines freien, modernen, europäischen Islam zu tun.

Sie leben jetzt in den USA und arbeiten in dem neokonservativen Thinktank "American Enterprise Institut". Haben Sie dort jetzt Ihre ideologische Heimat gefunden?

Die USA müssen unsere Anführer sein. Denn ich will in keiner Welt leben, die von China, den arabischen Ländern oder Russland angeführt wird. Wir leben in keiner perfekten Welt - aber ich denke, es ist die beste Welt, die wir bisher hatten.

Und diese Welt muss sich mit allen Mitteln zu Wehr setzen - zur Not mit Krieg?

Diejenigen, die die Freiheit wollen, müssen in letzter Konsequenz bereit sein, für die Verteidigung dieser Freiheit und deren Institutionen zu sterben. Nur dann können wir diesen Krieg gewinnen.

taz vom 1.2.2007, S. 12, 159 Z.

 

“Die Stunde [das Jüngste Gericht] wird nicht kommen bevor die Muslime die Juden bekämpfen. […]
Oh ihr Muslime, Ihr Diener Gottes, hier sind die Juden, kommt und tötet sie!“”
>>>

“Der Staatsschutz in NRW bittet die Besitzerin eines Pferdes namens „Mohammed“, ihr Tier schnellstmöglich umzubenennen. Die DRK-Klinik in Hannover richtet eine eigene Abteilung für Moslems ein. Die Stadt Venedig verhindert bei der Biennale 2005 die Aufstellung eines schwarzen Kubus, der an die Kaaba in Mekka erinnern könnte. Die Londoner Tate Gallery entfernt das Werk „God is great“ eines Konzeptkünstlers. Nachdem auf der Kölner Karnevalsveranstaltung „Stunksitzung“ ein Sketch über Selbstmordattentäter aufgeführt wird, kritisiert der stellvertretende Bürgermeister, dies rücke den Dschihad und die Hamas in ein schlechtes Licht. Der Geschäftsführer des „Comitee Düsseldorfer Carneval“ erklärt: „Es wird keine islamkritische Satire geben.“ Die Bezirksregierung Düsseldorf fordert die Betreiber einer Internetseite auf, innerhalb von zwei Tagen einen satirischen Beitrag über das islamische Bilderverbot vom Netz zu nehmen. Die Düsseldorfer Kunstakademie entfernt die islamkritische Skulptur „Aggression“ aus ihrer Jahreswerkschau......... Ein Kaufmann aus Senden wird zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er das Wort „Koran“ auf Klopapier druckte. Der italienische Reformminister Roberto Calderoli muss zurücktreten, weil er ein T-Shirt mit dänischen Mohammed-Karikaturen getragen hatte. Der Betreiber eines norddeutschen Internet-Providers kündigt einem Kunden, der die Mohammed-Karikaturen auf seine Website gestellt hatte. Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé veröffentlich Zeitungsanzeigen in Saudi-Arbien mit dem Text: „Wir sind Schweizer, keine Dänen.“ TV-Entertainer Harald Schmidt erklärt zum Thema Witze über den Islam: „Davon lasse ich die Finger.“ Man brauche „die nötige Portion Feigheit.“ Ein Lehrer aus Baden-Württemberg löscht nach massiven Drohungen einen Mohammed-Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert von seiner beliebten Latein-Website.............”

>>>  Kolumne von Maxeiner & Miersch, erschienen in DIE WELT am 25.08.2006:   [ leserlich ]    


Flugblatt:

Matthias Küntzel Berlin-Teheran Eine(un-)heimliche Allianz

Dieser Aufsatz wurde aus Anlass der Demonstration gegen Ahmadinejad am 28. Januar 2007 in Berlin von der Gruppe Honestly Concerned als vierseitiges Faltblatt verbreitet.
Es kann in beliebiger Auflage unter info@erik-verlag.de bestellt werden. 
>>>  

 

Der antiamerikanische Affekt   >>>

MATTHIAS KUENTZEL'S SPME LECTURE WEBCAST ON "ANTI-SEMITISM, HOLOCAUST DENIAL AND CULT OF SACRIFICE: THE IRANIAN HOLY WAR" NOW AVAILABLE EXCLUSIVELY HERE  >>>

      Manfred Herok © 2000-08

Impressum

Google
Search WWW Search www.phil-splitter.com Search www.abcphil.de

 

A-Y                   Abacho bis Yahoo   >>>  Websuche  

[Home] [links] [nachrichten] [NEWS] [Antisemitismus] [Der antiamerikanische Affekt] [Judenhass und Antisemitismus] [Weitere Nachrichten]