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4.3.08

Die Libido der „Israelkritiker“

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manfred herok©2000-10

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peter_voss

Der Großmufti von Jerusalem beim Führer

Aus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.  http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php                                               >>>

Tabubruch in bester deutscher Gemütlichkeit?

Etwas, was sicher nicht nur P.Voß allein schon seit langem geglaubt hat. Das deutsche Gemüt kennt sich halt aus, nicht zuletzt mit allem was das völkische Ehrgefühl betrifft...
Was kommt als nächstes, wo doch den USIraelis selbst die herzliche  Einfühlung für den Ehrenmord  (Hatschi Halef ben Omar...s)  fehlt?

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SWR-Intendant und Moderators Peter Voß am vergangenen Sonntag im ARD-Presseclub.
Das Thema: der Nahost-Krieg und die Folgen.
Diskussionsleiter Voß: „Ich habe mal zu einem alten Freund – ich kann ruhig sagen, wer es ist: Marcel Reich-Ranicki – gesagt,
ich glaube nicht, dass sich Israel langfristig dort halten kann.
Ich habe gesagt, ich glaube nicht an eine Änderung der inneren Prozesse in den arabischen Ländern. Ich glaube nicht an Mentalitätsveränderungen.
Ich glaube, wir werden irgendwann die Israelis wieder in Europa aufnehmen.“
Daraufhin sagte „Zeit“-Redakteur Martin Klingst: „Das ist eine antiaufklärerische Position!“
Voß: „Moment. Die Frage, ob die Aufklärung siegt oder verliert – das ist keine antiaufklärerische Position, wenn man sagt: Ich bin Pessimist. Da muss ich mich entschieden gegen verwahren.“

                                                                          05.08.2006      >>>  archiv.tagesspiegel.de/archiv


Universal Declaration of Human Rights

Günter Grass und seinen Geschichtchen     
 Leo Ginster

Grass' Roots

Dass Günter Grass in seinen Geschichtchen,
für jedes Kalenderjahr eine,
stets die Ichform wählend in unterschiedlichste Personen schlüpft,
vom Proleten zum Soldaten zum Sozialdemokraten,
keine Distanz wahrend und sich immer durch Verständnis gemein machend,
lässt ihn als ideellen Gesamtdeutschen erscheinen.

Ein Jahrhundert wird besichtigt:

»Ich, ausgetauscht gegen mich, bin Jahr für Jahr dabeigewesen.
Nicht immer in vorderster Linie, denn da allweil Krieg war,
zog sich unsereins gerne in die Etappe zurück.« .

..www.henryk-broder.de/fremde_federn/ginster2.html

“Die Glorifizierung der prächtigen underdogs läuft auf die des prächtigen Systems heraus, das sie dazu macht.”    >>>

Thank´s to/>Link eingesandt von: Jeremia Herok: (Leon Ginster über Günther Grass)
- “über das "neudeutsche Denken" und über die intellektuelle Linke ...”

>>>  So schön das Holocaust-Mahnmal in Berlin auch ist      - ein Ort,
"wo man gerne hingeht
"
(
Gerhard Schröder >>>)


ayaan

Ayaan Hirsi Ali

"Die USA müssen unsere Anführer sein"

Der radikale Islam ist eine totalitäre Gefahr für Europa, meint Ayaan Hirsi Ali. Um die Unterwanderung zu stoppen, sollten radikale Muslime konsequent abgeschoben werden - und Europäer bereit sein, "für die Freiheit zu sterben"

taz: Frau Ali, Sie vertreten die These vom "Kampf der Kulturen". Ist diese Formel nicht zu schlicht, um alle Probleme zu erfassen - vom islamistischen Terror bis zur Integrationsdebatte? Reden Sie damit nicht erst jenen Radikalen das Wort, die sich im Krieg wähnen?

Ayaan Hirsi Ali: Dieser Konflikt existiert, ich rede ihn nicht herbei. Der Krieg hat längst begonnen - und es waren nicht die USA, die ihn erklärt haben. Er wurde von einer Gruppe im Namen einer Ideologie begonnen. Das macht diesen Krieg so verzwickt.

Und wer ist der Gegner?

Wir stehen vor keinem Gegner mit Uniformen auf einem Schlachtfeld, wo es leicht ist, die Schlechten und die Guten auszumachen. Heute kann Ihr Nachbar jemand sein, der unsere Werte zerstören will. Wir reagieren nur. Aber unsere Botschaft muss lauten: Wenn ihr unsere Werte zerstören wollt, dann werden wir uns verteidigen.

Und wie soll das gehen?

Wir befinden uns mitten in einem Konflikt der Wertesysteme. Tony Blair spricht von einem "unkonventionellen Krieg" und von einem "Krieg um Werte" - zwischen den Menschen, die die Freiheit lieben, die freie Individuen wollen, und denen, die die Welt dominieren wollen, in dem sie die Religion dazu nutzen.

In vielen europäischen Ländern gibt es Probleme mit der Integration von Einwanderern. Aber das kann man doch nicht ausschließlich als einen Kulturkonflikt beschreiben!

In vielen Ländern ist die Integration gescheitert. Das liegt daran, dass nie jemand den Immigranten und deren Kindern erklärt hat, dass sie eine Menge Rechte bekommen, aber damit auch eine Menge Pflichten verbunden sind. Doch unser Problem hat nur bedingt mit der Immigration zu tun. Wir stehen einer breiten, totalitären Bewegung gegenüber, die versucht, überall reelle Macht zu bekommen: in den Regierungen, den Gewerkschaften, den Universitäten bis hinunter zu den Familien. Sie wollen die Menschen beeinflussen, damit sie einen Islam leben, der nach einem Staat strebt, der auf den islamischen Idealen basieren soll. Wir müssen dies stoppen.

Wie geht das?

Wir müssen ganz klar verteidigen, wofür wir stehen. Und dann können wir hingehen und sagen: Okay, ein Teil des Problems ist die Immigration. Also erlauben wir nur denen nach Europa zu kommen, die unsere Regeln und Werte verstehen und annehmen.

Und was ist mit Muslimen, die in Europa leben oder hier geboren wurden und sich dann radikalisieren?

Wir können nur einen Teil ausweisen. Sie haben Recht, viele haben bereits die Staatsangehörigkeit. Sie zu erhalten, war bisher viel zu leicht. Die Staatsangehörigkeit muss künftig ein gesellschaftlicher Vertrag sein: Sie stimmen unseren Werten zu, sie sind politisch loyal - dann sagen sie das auch. Im gegenteiligen Fall gibt es keine Staatsangehörigkeit. Und so bald sie beginnen, unser System auszuhöhlen, werden sie abgeschoben.

Für Sie ist nicht nur der muslimische Fundamentalismus, sondern der ganze Islam das Problem. Halten Sie ihn denn nicht für reformierbar? Es wird ja viel von einem "europäischen Islam" geredet.

Wenn die Menschen, die sich als Muslime begreifen, willens sind, den Koran endlich als Buch zu akzeptieren, das von Menschen geschrieben wurde und nicht das Wort Gottes ist. Und wenn sie einsehen, dass der Prophet Mohammed im 21. Jahrhundert nicht für alles ein Vorbild ist: Er kann auf keinen Fall als Vorbild dafür dienen, wie Frauen und die Individuen im Allgemeinen behandelt werden.

Sie verstehen sich als Frauenrechtlerin. Was müsste Ihrer Ansicht nach konkret geschehen, um die Situation muslimischer Frauen zu verbessern?

Wir müssen mit dem radikalen Islam in einen Wettstreit um Werte treten. Und wir können unseren Teil zur Befreiung der muslimischen Frau beitragen, indem wir dafür sorgen, dass sie finanziell unabhängig wird und über ihren Körper und ihre Sexualität frei bestimmen kann. Das ist der beste Weg, etwas für die Entstehung eines freien, modernen, europäischen Islam zu tun.

Sie leben jetzt in den USA und arbeiten in dem neokonservativen Thinktank "American Enterprise Institut". Haben Sie dort jetzt Ihre ideologische Heimat gefunden?

Die USA müssen unsere Anführer sein. Denn ich will in keiner Welt leben, die von China, den arabischen Ländern oder Russland angeführt wird. Wir leben in keiner perfekten Welt - aber ich denke, es ist die beste Welt, die wir bisher hatten.

Und diese Welt muss sich mit allen Mitteln zu Wehr setzen - zur Not mit Krieg?

Diejenigen, die die Freiheit wollen, müssen in letzter Konsequenz bereit sein, für die Verteidigung dieser Freiheit und deren Institutionen zu sterben. Nur dann können wir diesen Krieg gewinnen.

taz vom 1.2.2007, S. 12, 159 Z.

 

“Die Stunde [das Jüngste Gericht] wird nicht kommen bevor die Muslime die Juden bekämpfen. […]
Oh ihr Muslime, Ihr Diener Gottes, hier sind die Juden, kommt und tötet sie!“”
>>>

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“Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld,
wo immer ihr wollt” (Koran, Sure 2,223
)

Eloquente Nuscheligkeit
27. Juni 2009, 
Die Welt
Navid Kermani hat den Christen "ins Gebüsch gepinkelt". Es wurde bemerkt.
Eine Entgegnung von Necla Kelek 
>>>

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