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Dhimma (arabisch ... dhimma, „Schutz“, „Vertrag“, „Garantie“ von dhamma ... „tadeln, tadelnswert finden“) ist eine Institution des islamischen Rechts, die den juristischen Status nichtmuslimischer „Schutzbefohlener“ in islamischen Ländern (genannt „Dhimmi“) festlegt. Dhimmis können nach islamischer Auffassung ihren privatrechtlichen Bestimmungen nachgehen, im Bereich des öffentlichen Rechts und der Ausübung religiöser Bräuche sind sie allerdings scharia-rechtlichen Schranken unterworfen. >>>
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“Die Stunde [das Jüngste Gericht] wird nicht kommen bevor die Muslime die Juden bekämpfen. […] Oh ihr Muslime, Ihr Diener Gottes, hier sind die Juden, kommt und tötet sie” >>>
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Die Dhimmi Liste
Kolumne von Maxeiner & Miersch, erschienen in DIE WELT am 25.08.2006:
Seit dem 11. September 2001 hat nicht nur die Zahl der zum Islam konvertierenden Europäer stark zugenommen, sondern auch der vorauseilende Gehorsam auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Da ein Teil der Moslems sich schon morgens beim Aufstehen beleidigt und diskriminiert fühlt, sind viele Europäer dienstwillig bemüht, alles zu unterlassen, was die Söhnen Mohammeds verstimmen könnte. Christen und Juden, die sich unterwerfen, um als Menschen zweiter Klasse im Reich des Islam zu leben, werden im Koran als Dhimmis bezeichnet. Immer häufiger beschleicht uns der Eindruck, dass so eine Art freiwilliges Dhimmitum um sich greift. Ein kleiner Ausflug in die Zeitungsarchive der letzten zwei Jahre bringt eine erstaunliche Fülle von Vorgängen zu Tage, die diese merkwürdige Anpassung dokumentieren. Was im Einzelnen vielleicht als skurrile Epiosode durchgeht, stimmt in der Zusammenschau nachdenklich.
Hier unsere kleine Dhimmi-Liste:
Der Staatsschutz in NRW bittet die Besitzerin eines Pferdes namens „Mohammed“, ihr Tier schnellstmöglich umzubenennen. Die DRK-Klinik in Hannover richtet eine eigene Abteilung für Moslems ein. Die Stadt Venedig verhindert bei der Biennale 2005 die Aufstellung eines schwarzen Kubus, der an die Kaaba in Mekka erinnern könnte. Die Londoner Tate Gallery entfernt das Werk „God is great“ eines Konzeptkünstlers. Nachdem auf der Kölner Karnevalsveranstaltung „Stunksitzung“ ein Sketch über Selbstmordattentäter aufgeführt wird, kritisiert der stellvertretende Bürgermeister, dies rücke den Dschihad und die Hamas in ein schlechtes Licht. Der Geschäftsführer des „Comitee Düsseldorfer Carneval“ erklärt: „Es wird keine islamkritische Satire geben.“ Die Bezirksregierung Düsseldorf fordert die Betreiber einer Internetseite auf, innerhalb von zwei Tagen einen satirischen Beitrag über das islamische Bilderverbot vom Netz zu nehmen. Die Düsseldorfer Kunstakademie entfernt die islamkritische Skulptur „Aggression“ aus ihrer Jahreswerkschau. (Was ist eigentlich in Düsseldorf los?). Ein Kaufmann aus Senden wird zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er das Wort „Koran“ auf Klopapier druckte. Der italienische Reformminister Roberto Calderoli muss zurücktreten, weil er ein T-Shirt mit dänischen Mohammed-Karikaturen getragen hatte. Der Betreiber eines norddeutschen Internet-Providers kündigt einem Kunden, der die Mohammed-Karikaturen auf seine Website gestellt hatte. Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé veröffentlich Zeitungsanzeigen in Saudi-Arbien mit dem Text: „Wir sind Schweizer, keine Dänen.“ TV-Entertainer Harald Schmidt erklärt zum Thema Witze über den Islam: „Davon lasse ich die Finger.“ Man brauche „die nötige Portion Feigheit.“ Ein Lehrer aus Baden-Württemberg löscht nach massiven Drohungen einen Mohammed-Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert von seiner beliebten Latein-Website. Die Betreiber eines rheinischen Bordells schwärzen die Flaggen islamischer Teilnehmerstaaten der Fußball-WM auf ihrem Werbeplakat. Die Sparkasse Mainfranken entschuldigt sich bei der islamischen Gemeinschaft Würzburg und stoppt das Verteilen eines Fußballs, der ebenfalls mit den Flaggen der WM-Teilnehmerstaaten bedruckt war, darunter der saudischen (zwei Quadratzentimeter groß), auf der die Worte „Allah“ und „Mohammed“ stehen. In Riccione an der italienischen Adria wird der erste spezielle Moslem-Strand eingerichtet, zu dem Ungläubige keinen Zugang haben. Englands größter Vergnügungspark offeriert einen „National Muslim Fun Day“, bei dem im Park alles unterlassen wird, was Moslems missfallen könnte.
Dies ist das Resultat einer schnellen, unsystematischen Suche. Wir wissen nicht, ob sich da tatsächlich ein Trend zeigt. Womöglich sind wir auf diesem Gebiet etwas übersensibel. Schließlich dürfen wir in Münchner Biergärten immer noch alkoholhaltige Getränke zu uns nehmen und versonnen auf die schönen Beine der Flaneurinnen blicken
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>>> www.maxeiner-miersch.de/
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.”....Es ist nur für eine Torheit neuerer Zeit zu achten, ein System verdorbener Sittlichkeit, deren Staatsverfassung und Gesetzgebung ohne Veränderung der Religion umzuändern, eine Revolution ohne eine Reformation gemacht zu haben, ... “ >>>
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Antisemitismus >>>
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„Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem"
Der Brief von Giordano im Wortlaut: >>>
16.08.07 Kölner Stadt-Anzeiger: Der Schriftsteller Ralph Giordano hält die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz >>>
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Warum das Christentum zur Demokratie passt, der Islam aber nicht. Teil II: Islam
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Zitat aus Adornos Rede "Zur Bekämpfung des Antisemitismus heute":
"... wenn etwa von Antisemiten gesagt wird, die Juden entzögen sich der harten körperlichen Arbeit, so wäre es nicht der Weisheit letzter Schluß, zu erwidern, es habe doch im Osten so viele jüdische Schuster und Schneider gegeben, und es gebe heute in New York so viele jüdische Taxichauffeure. Indem man so spricht,... >>>
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Hegel gegen die aufkommende, moderne antisemitische Literatur... (Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, 1821) >>>
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Manfred Herok © 2000-08
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